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Telephoniesender

 

Telephoniesender, insbesondere für kleine Leistung, dadurch gekennzeichnet, daß der Modulationskreis, welcher durch die Serienschaltung einer Hochfrequenzspule , eines Gleichrichters ohne Anodenspannungsquelle und einer Niederfrequenzquelle gebildet ist, mit dem Oszillatorkreis durch eine einstellbare Hochfrequenzkopplung als Belastung des Oszillatorkreises gekoppelt ist, so daß durch die Einstellbarkeit der Kopplung die Anpassung der Belastung an jede, selbst kleinste Senderleistung derart vorgenommen  werden kann, so daß hierbei ein hoher Modulationsgrad erzielt wird.
 

                                 

 

Sender nach Patentanspruch, als Kleinsender ausgebildet, gekennzeichnet durch einen Umschalter , durch dessen Betätigung der Sender in einen Empfänger umgewandelt wird.  

 

 

Eine mögliche Anordnung der drei Spulen
2, 3 und 4 ist in Fig. 5 in einem Längs-
schnitt und in Fig. 6 in Draufsicht veran-
schaulicht. Bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 5 und 6 ist die Spule 2 an den
Platten 68, 69 befestigt, während die inner-
halb der Spule 2 angeordneten Spulen 3, 4
in geeigneter Weise verschiebbar gemacht
sind. Die Senderröhre 1 ist innerhalb der
spulen 2, 3 und 4 angeordnet und auf die
Platte 69 aufgesteckt.

 

 

 KEHLKOPFMIKROPHON

 

             

Der Luftspalt zwischen dem Eisenkern 2 und dem Schenkel 6 ist
erfindungsgemäß mit einem elastischen Material (z.B. Gummi)
ausgefüllt.
Mikrophonanordnung, bei welchen die Sprachschwingungen
unter Ausschluß des Luftweges direkt von den schwingenden
Körperstellen auf den Anker übertragen werden, dadurch gekennzeichnet,
daß 5 unter Anwendung des elektromagnetischen Prinzips der in an
sich bekannter Weise als ein gegenüber dem zweiten Schenkel
wesentlich dünneren Schenkel eines Hufeisenmagneten ausgebildete
Anker auf seiner ganzen Fläche mit einer Auflage aus nicht
metallischen Material versehen ist und der Spalt zwischen Anker
und Kern durch eine elastische Substanz ausgefüllt ist.

 

 

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